Eltern werden ist nicht schwer...
Hier finden Sie Antworten auf die Fragen:
- Wie kann ich mich meinem Kind gegenüber besser verständlich machen?
- Wie kann ich Ziele zur Veränderung planen und konkret angehen?
- Wie kann ich unser Zusammenleben so gestalten oder verändern, dass meine Kinder und ich uns (wieder) besser verstehen und uns miteinander wohlfühlen?
Diagnostik im Kindergarten bei Verhaltensauffälligkeiten und familiären Belastungen
In einer Kindertagesstätte und besonders in einem Familienzentrum sollen die ganze Familie in den Blick genommen und niederschwellige Hilfsangebote gemacht werden.
Wichtig ist, dass alle MitarbeiterInnen einer Kindertageseinrichtung gleichermaßen in der Lage sind, möglichst früh Problemlagen erkennen und dann auf diese angemessen reagieren zu können. Auf diese Weise kann der Auftrag des § 8a KJHG (Schutzauftrag bei Kindeswohlgefährdung) von allen MitarbeiterInnen kompetent wahrgenommen werden.
Ziel des Seminars ist:
Größtmögliche Sicherheit bei der Einschätzung von Problemlagen zwischen Eltern und Kind zu erlangen, besonders dann, wenn die Anzeichen nicht sofort ins Auge fallen.
Inhalte des Seminars:
Die Mittel, die ErzieherInnen dafür in ihrem Berufsalltag zur Verfügung stehen, sollen in diesem Kurs besonders geschult werden: Beobachtung von Verhalten und Kommunikation, Hypothesenbildung und deren Überprüfung, je nach Zeit, die zur Verfügung steht, auch Entwicklung von Wegen für die Beteiligten und Gesprächsführung.
Selbsthilfe...
Im Laufe des Lebens gibt es immer wieder Belastungen und Krisen – kleinere und größere. Hierfür gibt es eine Reihe von Hilfsmöglichkeiten von außen, z.B. Hilfsangebote von Beratungsstellen oder Ärzten.
Je nachdem wie groß die Belastung tatsächlich ist oder als wie schwerwiegend sie empfunden wird, kann man aber auch viel selbst tun, damit es wieder aufwärts geht.
Mögliche Schritte in Selbstverantwortung und Eigenregie zurück zum größeren Wohlbefinden und zur Leistungsfähigkeit, angelehnt an Methoden aus der Verhaltens- und Gesprächstherapie und anderen Psychotherapiemethoden sowie Entspannungstechniken, die alleine durchführbar sind, sollen in diesem Kurs besprochen und geübt werden.
Rückblick....
Einige Lebensjahre liegen hinter – einige noch vor einem. Da kommt so mancher ins Grübeln:
- War das schon alles?
- Wieso ist alles so gekommen, wie es gekommen ist?
- Hätte ich an dieser oder jener Stelle in meinem Leben anders entscheiden sollen oder können?
- Was kommt noch?
- Ich werde doch hoffentlich nie jemandem zur Last fallen!
- Ach, hätte ich doch bessere Kinder!
- Gott, bin ich froh, meine Kinder zu haben!
- Was mach ich bloß, wenn ich in Rente gehe?
- Wie soll ich es nur schaffen, noch bis zur Rente durchzuhalten?
- Jetzt bin ich in Rente – und bin ganz überrascht, wie das ist.
- Kann ich etwas tun, damit nicht andere über mich bestimmen, falls ich mal Alzheimer bekomme, pflegebedürftig werde etc.
Für LehrerInnen und ErzieherInnen:
(M)Ein Bild von mir
Wir haben alle Bilder über uns selbst in uns und Bilder darüber, was andere denken, fühlen und wie sie handeln werden. Jeder gibt ein Bild nach außen ab und macht sich eines vom jeweiligen Gegenüber, so natürlich auch im Schulalltag zwischen Lehrern und Schülern.
Ziele des Workshops:
- Erkennen und Überprüfen innerer Bilder
- Klärung, welche Auswirkungen diese Bilder im Beruf haben
Inhalte des Workshops:
- Wie entstehen Bilder über andere in uns?
- Welches Bild haben wir von uns selbst?
- Welches Bild möchten wir nach außen abgeben?
- Ist Veränderung lohnend oder sogar notwendig?
Diese Fragen sollen hauptsächlich mit Hilfe kreativer Methoden bearbeitet werden. Am Ende sollen die Teilnehmer ihr eigenes Bild (Foto) mit nach Hause nehmen können.
Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern
Immer wieder sehen sich gerade Erzieherinnen im Elementarbereich hohen Erwartungen an ihre fachliche Kompetenz ausgesetzt. Sie sollen nicht nur die kindliche Entwicklung aller Kinder in ihrer Ki-Ta fördern, sondern ganz besonders auch verhaltensauffällige Kinder erkennen und so beeinflussen, dass die Auffälligkeiten gebessert werden.
Viele Eltern erwarten dies auch deshalb, weil sie selbst sich hilflos fühlen und eine Offenbarung ihrer Probleme gegenüber einer Beratungsstelle oder gar dem Jugendamt vermeiden möchten.
Wenn auch manchmal kein Weg daran vorbeiführen wird, so können Erzieherinnen gerade im Kindergartenalltag so vorgehen, dass diesen Kindern möglichst früh und zielgerichtet geholfen werden kann.
Schwerpunkte in diesem Kurs sollen sein:
- Förderliches Gesprächsverhalten
- Strategien aus der Lerntheorie zur Verhaltensmodifikation
- Berücksichtigung von Faktoren, die sich aus der Tatsache ergeben, dass sich die Kinder in einer Gruppe bewegen
Angebot bei der VHS Oberhausen
Jetzt aber! Oder doch nicht?
Einige Lebensjahre liegen hinter, einige noch vor einem. Da kommt so mancher ins Grübeln.
Wie fällt der Ausblick aus? Was kommt nun: Sofa oder Weltreise?
Viele Fragen und Gedanken zu Beginn einer Lebensphase, die für die einen schon mit 50 beginnt und andere mit dem Rentenbescheid überrascht. Es ist in jedem Fall gut, sich Zeit zu nehmen und mit anderen die Gedanken, Pläne, Vorfreude und Sorgen zu teilen.
In Kooperation mit Jutta Köppchen (SinnBild FotoDesign)
Das Kleine im Großen
Zeitmanagement ist in, das Leben entrümpeln ist in: Aber bevor es losgeht, muss erst ein dickes Buch gelesen, irgendein Konzept eines schlauen Menschen verstanden und dann
umgesetzt werden. Bis dahin muss soviel Zeit und Kraft investiert werden, dass man schon im Vorfeld entscheidet, lieber die Finger davon zu lassen und weiter zu machen wie bisher. Dabei würde man so gerne etwas ändern, mehr bei sich sein, ruhiger werden, zufriedener, glücklicher sein...
Jeder kann etwas ändern, ohne erst ganze Bücher lesen zu müssen. Nachdenken und Innehalten, Sensibilisierung für die kleinen Dinge, Neuentdeckung der eigenen Sinneswahrnehmungen und Kreativität, Atempausen im Alltag - das können Schritte zur (Neu-)Orientierung sein.
Angebot für KursleiterInnen von Gruppen mit Kleinkindern beim DRK Landesverband Nordrhein e.V.
Anzeichen früher Störungen in der Eltern – Kind – Beziehung
Gravierende Fehlentwicklungen werden sehr früh im Leben eines Kindes grundgelegt. Es sind oft die so genannten Kleinigkeiten im Verhalten der Erziehungspersonen, die schädliche
Einstellungen dem Kind gegenüber sichtbar machen und im weiteren Lebensverlauf große Wirkungen nach sich ziehen.
In diesem Seminar sollen Möglichkeiten für die Kursleiterinnen erarbeitet werden, diese Anzeichen zu erkennen und im Rahmen der Kurse zu intervenieren.
Dabei sollen sich theoretische Überlegungen mit Arbeit in Kleingruppen, Diskussionen im Plenum und praktischen Übungen wie z.B. Rollenspielen abwechseln.
Angebot beim Katholischen Erwachsenenbildungswerk Oberhausen
Vortrag mit Diskussion:
Jede Krankheit kommt zum falschen Zeitpunkt...
- Hilfen durch ein Krankenhaus bei Reha, Pflege und Co
- Informationen über Pflegeleistungen, Reha-Maßnahmen, Hilfsmittel zur
häuslichen Versorgung nach Krankenhausaufenthalt etc.